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Anlaufstelle des Vereins ist das Jugendhaus Salesianum in Paderborn. Von hier aus wird die Zusammenarbeit koordiniert

und die Freiwilligen werden in Seminaren auf ihren Einsatz vorbereitet.


Vereinsmitglieder

Diese Menschen füllen den Verein mit Herzblut und Leben.

Pater Bernd Heisterkamp

PBernd


Aufgabe im Verein: 1. Vorsitzender
Wohnort: Paderborn
Beruf: Theologe
seit 1997 im Verein tätig (unter anderem Spenderakquise, Organisation und Begleitung des Freiwilligendienstes und vieles mehr)

Motivation für das Engagement im Verein:
Fasziniert hat mich immer die Idee Hilfe zur Selbsthilfe.
Wahrscheinlich habe ich auf diese Weise auch laufen gelernt.
Das ist es für mich: Menschen unter die Arme greifen, bis sie selber laufen können.
Mitzuhelfen, mitzudenken, mitzufiebern und mitzufeiern!
Das größte Glück dabei empfinde ich in dem Moment, wenn sie diese Hilfe nicht mehr nötig haben, wenn sie also aus eigener Kraft laufen können.
Für viele Kinder und Jugendliche in diesem Straßenkinderprojekt ist dies im Laufe der letzten Jahre Wirklichkeit geworden. Sie können laufen. Und hast Du einen Menschen gerettet hast du die Welt gerettet. Deshalb betrachte ich dieses Projekt, die Förderung der Kinder und Jugendlichen als einen Erfolg und nicht als einen Tropfen auf den heißen Stein!
Das motiviert mich immer wieder und aufs Neue auch den Widrigkeiten und Enttäuschungen die Hoffnung und das Noch einmal entgegenzusetzen.

Marie-Claret Platzköster

Marie Claret Ausschnitt


Aufgabe im Verein: 2. Vorsitzende, Schriftführerin
Wohnort: Paderborn
Beruf: Ruhestand
seit 1998 im Verein tätig (unter anderem Spenderakquise, Organisation von Basaren und vieles mehr)

Motivation für das Engagement im Verein:
Meine Motivation nehme ich aus dem Glauben.
Als Christin habe ich den Auftrag, die frohmachende Botschaft der Liebe unseres Gottes an alle Menschen weiter zu geben.
Darum glaube ich, dass wir Sorge tragen müssen, dass alle Menschen gleiche Chancen für ein gelungenes Leben bekommen.
Meine Vision ist es, durch die Unterstützung der Benachteiligten an einer friedlichen und geschwisterlichen Welt mit zu bauen.









Ulrike Kempf

Ulrike Kempf verkleinert


Wohnort: Offenburg
Beruf: Erzieherin
seit 2012 im Verein tätig

Motivation für das Engagement im Verein:
Da der Gründer des Projektes, P. Konrad Lienhard, mein Onkel ist, bin ich schon seit Beginn sehr mit dem Projekt verbunden und habe durch unterschiedliche Aktionen versucht, sein Herzensprojekt zu unterstützen. Da ich selber Mutter von zwei Kindern bin, ist es auch für mich eine Herzensangelegenheit, mich dafür einzusetzen, Kindern in Ghana Chancen auf ein besseres Leben zu ermöglichen.












Susanne Heßing

susanne


Wohnort: Jülich
Beruf: Controllerin
seit 2012 im Verein tätig

Motivation für das Engagement im Verein:
Von Beginn an habe ich das Projekt und viele Spendenaktionen der Overbacher erlebt. Die ersten Aussendungen, Spenderbriefe usw. waren total spannend zu erleben - zumal die Freiwilligen der ersten Jahre bekannte Gesichter waren. Somit bestand von Anfang an eine enge Verbundenheit.
1997 noch Schülerin wäre ich nach dem Abitur 2 Jahre später gerne selber als Freiwillige nach Ghana gegangen. Das war aber als Friedensdienst - anders als heute - Jungs vorbehalten.
Der Kontakt zu Bernd und damit zum Projekt ist geblieben und so war es nur ein kleiner Sprung in die Vereinsarbeit.
Mit kleinen Schritten Kinder stärken, Anlaufstelle sein, Bildung und Ausbildung ermöglichen und so einige Steine auf dem Weg ins Erwachsen werden beiseite schaffen, sind die Motivation weiter zu machen.
Der Blick zurück auf das Erreichte (auch wenn es oft langwierig und zäh war) zeigen, dass es richtig war und ist und wir auf dem richtigen Weg sind.

Rolf Johannimloh

Rolf Johannimloh


Wohnort: Paderborn
Beruf: Diplomingenieur
seit 2013 im Verein tätig

Motivation für das Engagement im Verein:
Meine Familie und ich sind schon seit 1998 mit dem Jugendhaus befreundet und gehen so oft wie möglich dort in die Sonntagsmesse.
Seit 2013 untertstütze ich den Verein in verschiedenen Bereichen, auf Grund meines beruflichen Hintergrundes jedoch insbesondere im Bereich des Gebäudemanagements. Gleichzeitig darf ich durch die Mitarbeit im Verein immer neue Eindrücke und Erfahrungen sammeln. Auch ist es großartig zu sehen, wie das Projekt Früchte trägt. Dies motiviert mich dazu, weiterhin tolle Ideen und Initiativen, wie zum Beispiel eine Konferenz zum Thema "Prävention Sexualisierter Gewalt" mit unseren Partnern aus Ghana, in die Tat umzusetzen und auf diese Weise das Projekt weiter wachsen zu lassen.









Karl Josef Alpmann

Karl Josef


Motivation für das Engagement im Verein:

Meine Vision für Aktion Lichtblicke ist, dass die Grundgedanken des Gründers uns auch weiterhin als Kompass dienen.

















Pierre Pfeiler

Pierre Pfeiler


Aufgabe im Verein: Kassenprüfer
Wohnort: Köln
Beruf: freiberuflicher Unternehmensberater
seit 2016 im Verein tätig

Motivation für das Engagement im Verein:
Ich habe schon ziemlich lange eine Verbindung zum Projekt: während ich in Overbach zur Schule ging lernte ich Pater Bernd kennen. Nach meiner Schulzeit habe ich im dortigen Internat bei Pater Lienhard meinen Zivildienst absolviert, an dessen Ende die ersten drei „Friedensdienstler“ (so hießen die Freiwilligen 1997) in das Projekt nach Ghana gegangen sind.
Während meinem langen, krankheitsbedingten Arbeitsaufall, durfte ich viel Unterstützung durch Pater Bernd erfahren. Seitdem finde ich und habe ich mir auf die Fahne geschrieben, dass jeder, der in schlechten Zeiten mal etwas bekommen hat, in guten Zeiten immer geben sollte!






Jule Müller

Jule Mueller


Aufgabe im Verein: Öffentlichkeitsarbeit, Brücke zwischen Vereins- und Ehemaligenarbeit
Wohnort: Rahden (Westfalen, NRW)
seit 2019 im Verein tätig

Motivation für das Engagement im Verein:
Während meinem Freiwilligendienst 2018/19 im „Rays of Hope Center“ in Ghana haben mir die Kinder und Menschen jeden Tag aufs Neue ein Lächeln ins Gesicht gezaubert und mein Leben unglaublich bereichert. Jeder Einzelne von ihnen hat dazu beigetragen, dass ich in Ghana ein zweites Zuhause und eine zweite Familie, die ROHC-Family, gefunden habe, wofür ich wahnsinnig dankbar bin. Für die Arbeit vor Ort in Ghana habe ich viel mehr zurückbekommen, als ich geben konnte und die Erinnerung an diese Zeit reicht aus, damit mir ein kleines Ghana-Lächeln über die Lippen huscht.
Dieses Lächeln schaut auch immer dann vorbei, wenn wir Ehemaligen neue Projekte diskutieren, planen oder organisieren oder es im Verein eine neue Aufgabe gibt und ich weiß, dass unsere ROHC-Family dadurch ein Stückchen größer wird und ein weiteres Kind die Möglichkeit zu einer besseren Zukunft erhält.

 

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