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Unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Ghana leisten jeden Tag eine großartige Arbeit, ohne die es nicht möglich wäre so vielen Kindern eine bessere Zukunft zu schenken.

Für die Kinder sind sie nicht nur Lehrer/in und Betreuer/in, sonder Vorbilder, Motivatoren und Familie. Jedes Teammitglied hat dabei seine ganz eigene Motivation für die Arbeit im Rays of Hope Centre, aber jeder einzelne von ihnen gibt jeden Tag sein Bestes für die Kids, die zu jedem eine ganz eigene Beziehung haben.

Also Vorhang auf für das Team:

 

Barbara Boadi

Barbara1

Barbara Boadi, die Geschäftsführerin des Rays of Hope Centre. 

Seit ihrer Kindheit hilft sie gerne anderen und ist froh dies nun auch berufliche zu tun, auch wenn sie dabei,
anders als die restlichen Mitarbeiter, nur wenig direkten Kontakt zu den Kindern hat. Seit einiger Zeit gibt sie
den Kindern im WEM-Centre regelmäßig Französischstunden und bekommt so einen direkten Einblick in die
tägliche Arbeit im Centre.

Inzwischen ist sie auch die Anleiterin der Freiwilligen und kümmert sich darum, dass diese einen guten Start
in Ghana haben und die Kultur näher kennenlernen.

 

Reverend Sister Anthonia Orji

RevSrTonia1 

Sister Tonia, die pädagogische Leitung des Projektes ist meistens im WEM-Centre anzutreffen. 
Hier achtet sie darauf, dass alle ihre Zöglinge gepflegt durch die Gegend laufen und die Schule
nicht vernachlässigen.

Wer sie genauer kennt weiß, dass sie auf den ersten Blick sieht, welcher ihrer Schützlinge etwas auf
dem Herzen hat oder auch etwas angestellt hat. Für die Beneficiaries ist sie eine Mutter, die ihre Kin-
der niemals vergisst. Auch die Freiwilligen finden bei ihr immer ein offenes Ohr und dank Sister Tonias
nigerianischem Ursprung, ist ihr Englisch für viele Freiwillige am Anfang leichter zu verstehen, als das
der Ghanaer.

 

Tetteh Obitchere

Tetteh1 

Bro Tetteh, inzwischen der Sozialarbeiter des Projektes und Teil des Management Teams. Aber Bro
Tetteh ist schon lange Mitglied der Rays of Hope Familie, denn er selbst wuchs als Kind im Projekt
auf und kehrte nach einem erfolgreichen Studium zurück ins Projekt.

Als Sozialarbeiter ist er Tag und Nacht in Ashaiman unterwegs auf der Suche nach hilfsbedürftigen
Kindern und Jugendlichen. Aus eigenere Erfahrung weiß er, wo sich die Kinder aufhalten und
durchschaut ihr Verhalten. Auf der Straße baut er den ersten Kontakt zu den möglichen neuen
Beneficiaries auf und sucht nach ihren Familien. Erst nach einem langen Prozess des Vertrauen-
aufbaus kommen die Kinder zum ersten mal ins FCP.

Auch danach ist er der Hauptverantwortliche für den Kontakt zu den Erziehungsberechtigten,
organisiert Elternabende und nebenbei leitet er das FCP.

 

Richmond Agamloh

Richmond1 

Bro Richmond der Administrator und Finanzverwalter des Projektes, nebenbei saust er zwichen FCP
und WEM hin und her, um die Farm im WEM-Centre mit zu betreuen.

Als Administrator des Projektes kümmert er sich um eine genaue Aufzeichnung der entstehenden
Ausgaben und bemüht sich einen Spenderkreis innerhalb Ghanas aufzubauen, wofür er immer wieder
neue kreative Ideen entwickelt. Zeitgleich gestaltet er die Internetauftritte des Rays of Hope Centre.

Seine Spontanität und Lust an spontanen Sportaktivitäten findet bei den Kindern große Beliebtheit.
Häufig stehen die Kids ganz plötzlich bei ihm im Büro oder er im Klassenraum, wodurch eine ganz
besondere Beziehung zum Ausdruck kommt, denn trotz seines Schreibtischposten bietet er den Kin-
dern ein offenes Ohr und ist dabei für die Kids jemand mit dem sie über Sachen reden können, die sie
ihren Lehrern oder Betreuern nicht sagen möchten.

 

Margaret Akotia

Auntie Maggie1 

Auntie Maggi ist die gute Seele des Voluntär-Hauses. Seit mehr als 20 Jahren kümmert sie sich nicht nur
um das leibliche Wohl unserer Freiwilligen, sondern steht ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Besonders
wichtig ist es ihr, die Leibgerichte ihrer aktuellen Schützlinge zu kochen. Inzwischen umfasst ihre Küche
einen breiten Mix aus deutsch-ghanaischen Gerichten, seit Generationen besonders beliebt ihre Pommes
mit Hühnchen und Salat!

Als Ghanaian Mama unserer Freiwilligen sorgt sie aber auch dafür, dass die Freiwilligen ihre häuslichen
Pflichten nicht vernachlässigen und schwingt ab und zu selbst den Besen, wenn sie das Chaos ihrer
Freiwilligen nicht mehr aushält.

Wer Auntie Maggi kennt weiß, sie liebt ihre traditionelle ghanaische Kleidung und läuft nie ohne
Kopfbedeckung und ihr strahlendes Lächeln durch die Gegend.

 

Fuseine Amadu

Ascona1 

Bro Fuseini, mehr bekannt unter dem Spitznamen Bro Asco, abgeleitet von seinem Lieblingsauto
dem Opel Ascona. Ist wie Bro Tetteh ein Urgestein im Projekt, denn auch er wuchs als Kind im
Projekt auf und wurde danach Chemielaborant. Aber seine große Liebe zum Projekt und den Kids
zog ihn wieder zurück ins Rays of Hope Centre.

Hier ist er der Springer, der immer da aushilft, wo gerade Not am Mann ist, momentan arbeitet er
als Vorschullehrer im FCP und kümmert sich nebenbei um die anfallenden Hausmeistertätigkeiten.

Durch seine eigene Vergangenheit hat er einen ganz besonderen Zugang zu den Beneficiaries und
ist für viele ein Vorbild und bei allen besonders beliebt. Seit letztem Jahr ist er zudem stolzer Papa einer
kleinen Tochter, der er genau wie den Beneficiaries jeden Tag zeigt, wie wichtig Bildung ist.

 

Benedicta Amegashitsi

Benedicta1 

Sister Benedicta, von ihren Kollegen einfach Sister Bene genannt, arbeitet als Vorschullehrerin
im FCP
und kümmert sich um die Hausaufgabenbetreuung am Nachmittag. Besonders die
morgendliche Andacht liegt ihr am Herzen und durch ihre große Leidenschaft das Singen, lernen
die Kinder immer wieder ein neues Lied für die Andacht.

Aber auch sonst profitiert das Centre von Benedictas Liebe zum Gesang und für die unterschied-
lichen Feierlichkeiten übte Sister Bene schon so manches Lied mit den Kindern ein. Auch bei
den verschiedenen Elternabenden ist Benedicta mit von der Partie und kümmert sich um das Schreiben
von Protokollen.

 

Jocelyne Akosua Appiah

Joice1 

Sister Joyce ist die Köchin im FCP. Besonders wichtig sind ihr frische Zutaten, die sie fast täglich
auf dem Markt in Ashaiman besorgt.

Mit ihrer offenen fröhlichen Art hat sie immer ein offenes Ohr für die Kids und besonders die Mädels
streiten darum, wer mit ihr auf den Markt zum Einkaufen gehen darf. Als Köchin kümmert sie sich jedoch
nicht nur um leckere Gerichte, mit vielen verschiedenen Gewürzen, sondern zeigt den Kindern, wie wichtig
eine gesunde Ernährung ist.

Neben ihrer Arbeit in der Küche achtet sie darauf, dass die Kinder mit gewaschenen Händen am Tisch
erscheinen und keiner beim Essen zu kurz kommt.

 

Judith Atsu

 Judith1

Auntie Judith, als Betreuerin der Mädchen im WEM -Centre, ist sie wie eine Mutter, die das ganze
Familienleben im WEM zusammenhält. Mit einem unermüdlichen Einsatz hilft sie überall aus und
schwingt immer wieder den Kochlöffel. Wie eine echte Mutter muss sie auch immer mal wieder er-
mahnen und aufpassen, dass die Rasselbande nicht auf den Tischen tanzt.

Den kleinsten hilft sie bei der Wäsche und für die großen ist sie eine enge Vertraute, mit kleinen
und großen Problemen kommen die Beneficiaries zu ihr. Ihre starke Verbindung zu Sister Tonia
lässt die  beiden Frauen für die Kinder zu einem Team werden, dem sie bedingungslos vertrauen.

Wenn sich Auntie Judith gerade nicht um die Kids kümmert oder in der Küche steht, findet man
sie an ihrer Nähmaschine. Ihr verdanken wir auch die schöne Sonntagskleidung der WEM-Kids
und die neuen Schuluniformen.

 

Emmaneul Odei

 Emma1

Bro Emmah, als Betreuer der Jungen im WEM-Centre bildet er ein Team mit Auntie Judith. Für
die Kids ist er der coole Onkel. Immer mal wieder hilft er auf der Farm aus und leitet die Kinder
am Samstagmorgen bei der Arbeit auf der Farm an. Wenn es ums Fußballspielen geht ist Bro
Emmah immer vorne mit dabei.

Nebenbei ist sein Hobby das Backen, wodurch das WEM immer mit frischem Brot und Brötchen
versorgt ist. Sollte man Bro Emmah mal nicht im WEM-Centre antreffen ist er wahrscheinlich
in der Kirche, St. Peter, wo er sich für die Gemeinschaft in Ayikuma engagiert.

 

Sandra Akutei

Sandra1 

Sister Sandra, die gemütliche, besonnene Köchin des WEM-Centres ist immer für ein Schwätzchen
zu haben, ungemütlich wird sie nur, wenn einer der Jungen mal wieder seinen Einsatz in der Küche
vergisst. Für die frischen Zutaten in der Küche fährt sie jede Woche zum großen Markt nach Dodowa
und versucht zur Zeit ein eigenes Gemüsebeet auf dem Gelände anzulegen.

Als direkte Nachbarin des Centre schaut häufig mindestens eines ihrer fünf Kinder vorbei und muss
etwas repariert werden schaut ihr Mann, Bro T, vorbei und schon ist das Problem gelöst, echte
Nachbarschaftshilfe halt.

 

Zum Team in Ghana gehören natürlich immer auch die aktuellen Freiwilligen (mehr Infos auf ihren Blogs). Wir hoffen ihr habt jetzt  einen kleinen Einblick hinter die Kulissen bekommen, mehr Infos aus Ghana findet ihr auf der englischsprachigen Projektseite vom Rays of Hope Center: https://www.rohc-ghana.org.

 

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